SPD reitet in Driedorf erneut totes Pferd – Altparteien blockieren AfD-Gutscheinmodell!
In der Gemeindevertretersitzung stand wieder der SPD-Antrag für einen „Baby-Wald“ zur Debatte. Die Idee klingt nett – Wertschätzung für Kinder und Umweltschutz teilen wir als AfD-Fraktion vollkommen.
Doch die Realität sieht anders aus: 60 Euro Kosten für die Eltern und immense, jahrzehntelange Folgekosten für unsere Gemeinde durch Flächenverbrauch, Bauhof-Pflege und ungeklärte Haftungsfragen!
Zudem sind zwei frühere Versuche bereits komplett gescheitert und hinterließen nur verwilderte Grundstücke
Der schwache Einwand der SPD:
SPD-Fraktionschef Helmut Stahl verteidigte das Projekt mit dem Argument, die Pflanzaktion diene der „Gemeinschaftsbildung“.
Wir sagen: Ja, Gemeinschaft ist wichtig! Aber das lässt sich durch andere Maßnahmen deutlich besser, nachhaltiger und vor allem ohne diese massiven wirtschaftlichen und rechtlichen Nachteile für die Gemeinde erreichen.
Unsere vernünftige Alternative:
Basierend auf einem Denkanstoß von Bürgermeister Rompf haben wir als AfD ein schlankes Gutschein-Modell ausgearbeitet.
Eltern erhalten einen Gemeindegutschein, holen ihren Wunsch-Obstbaum bei einer Vertragsbaumschule ab und pflanzen ihn völlig frei auf dem eigenen Grundstück.
Keine Bürokratie, keine Dauerkosten für den Steuerzahler!
Das Ergebnis im Parlament:
Ideologie schlägt leider wieder gesunden Menschenverstand.
Alle anderen Fraktionen (SPD, CDU, FWG und FBL) stimmten geschlossen dafür, den SPD-Antrag in den Fachausschuss zu verweisen.
Unser Änderungsantrag für das unbürokratische Gutschein-Modell wurde damit abgelehnt.
Wir bleiben für euch dran und werden im Ausschuss weiter gegen diese absehbare Steuergeldverschwendung argumentieren!
*Quelle:Text vom Fraktionsvorsitzenden Karlheinz Bellinghausen verfasst.
